Sven Gabor Janszky -


Deutschlands innovativster


Trendforscher

Mi / 18. Jun 2014 / 17:08 Uhr

Blick ins Jahr 2024: 13. Zukunftskongress ein voller Erfolg

Top-Innovatoren trafen sich auf Schloss Wolfsburg - Hochrangige Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft

Mehr als 280 internationale, hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft haben an den vergangenen beiden Tagen auf dem 13. Zukunftskongress in Wolfsburg über unsere Arbeitswelt in 2024 diskutiert. Mit dabei waren unter anderem ENEL-Director Gianfilippo Mancini, der frühere deutsche US-Botschafter John Kornblum, die Whistleblower Thomas Drake und Jesselyn Radack, Mars-Pionier Bas Lansdorp und Google-Wunderkind Catalin Voss.

 

"Der Zukunftskongress war ein voller Erfolg. Gemeinsam mit den Innovations-Chefs aus verschiedensten Branchen haben wir in diesen beiden Tagen greifbare, konkrete Ideen, Prototypen und Geschäftsmodelle für die Zukunft entwickelt. Wir haben Technologien kennengelernt, die ganze Branchen radikal verändern werden. Diese konstruktive Herangehensweise aller Teilnehmer schätze ich als Zukunftsforscher sehr, denn nur so kann es gelingen, unsere Zukunft aktiv zu gestalten",  sagt Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher und Leiter des 2b AHEAD ThinkTanks.

 

Der Zukunftskongress wird vom 2b AHEAD ThinkTank ausgerichtet, hat bereits fünfmal in der Region Wolfsburg/Braunschweig und 2014 zum dritten Mal im Wolfsburger Schloss stattgefunden. Klaus Mohrs, Oberbürgermeister von Wolfsburg, ist erfreut: "Dass der Zukunftskongress nun schon zum dritten Mal in Wolfsburg stattfindet, ist kein Zufall. Er passt hier her: Denn Wolfsburg ist jung, international und innovativ. Seit ihrer Gründung vor 76 Jahren hat sich die Stadt bereits mehrmals neu erfunden. Keine andere Stadt in Deutschland entwickelt sich so dynamisch, wie kaum eine andere setzen wir auf moderne Bildung und Forschung. Die attraktiven Arbeits- und Lebensbedingungen lassen stetig neue innovative Köpfe aus aller Welt hier zusammentreffen. Ich freue mich auf viele zukunftsweisende Ideen, von denen Wolfsburg bestimmt die eine oder andere erproben wird.“

 

An zwei Tagen diskutierten CEOs, Innovations-Chefs und Markenstrategen mit internationalen Top-Referenten aus 5 Ländern. Insgesamt waren 21 Vertreter aus Japan, Schweiz, USA, Deutschland und den Niederlanden zu hören. Unter dem Motto "2024: Neue Kunden, neue Produkte, neue Prozesse" hat der 13. Zukunftskongress gezeigt, wie Technologie unsere Unternehmen und Produkte bis 2024 verändern wird und welche Zukunftsvisionen tatsächlich in unserem Alltag ankommen werden.

 

Besonders im Gedächtnis bleibt der Vortrag von Frank Ahearn, einstmals FBI-Agent. Eindrucksvoll gab er Einblicke in die Möglichkeiten digitaler Technologie und beantwortete die wichtigste Frage: Wie lasse ich all meine Daten wieder verschwinden? Denn das ist Ahearns Spezialgebiet. Als "Digital Hitman" legt er falsche digitale Fährten und verhilft den Menschen so, digital unterzutauchen.

 

Ebenso beeindruckend war die Diskussion zum Thema Transparenz. Ex-NSA-Agent Thomas Drake, Human Rights Aktivistin Jesselyn Radack und Catalin Voss, der für Google Glass eine App entwickelt, mit der menschliche Emotionen erkennbar sein sollen, gaben wertvollen Input zu einer der anregendsten Debatten des Kongresses.

 

 Hintergrund

 

Der 2b AHEAD ThinkTank hat den Anspruch, die innovativste Denkfabrik der deutschen Wirtschaft zu sein. Seit 2002 lädt Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Leiter des ThinkTanks, einmal im Jahr 250 CEOs, Innovationschefs und Markenstrategen aus den verschiedensten Branchen der deutschen Wirtschaft zum Zukunftskongress des ThinkTanks ein.

 

Die Wolfsburg AG initiiert und realisiert seit 1999 Projekte zur Wirtschafts- und Regionalförderung in Wolfsburg und der Region. Dazu baut das Unternehmen ausgehend von der in der Region stark verankerten Automobilwirtschaft weitere Wirtschaftsnetzwerke in den Handlungsfeldern Freizeit, Gesundheit, Bildung sowie Energie auf. Kernstrategie ist das Aufgreifen und Umsetzen von Innovationen mit dem Ziel der nachhaltigen Nutzung.

 

Neben der Wolfsburg AG unterstützen die Stadt Wolfsburg, die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, die NEULAND Wohnungsgesellschaft und die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH den 13. Zukunftskongress.

 

Die Zukunftskongresse haben Teilnehmer aus diversen Branchen. Hier treffen Konzernchefs, Innovationsexperten, Start-Up-Unternehmer, Trendforscher, Science-Fiction-Autoren und Vordenker auf Politiker, Bischöfe und Musiker.

 

Gemeinsam mit den Trendforschern entwickeln die Teilnehmer ein Zukunftsszenario der Lebenswelten: Wo werden wir 2024 leben? Wie werden wir wohnen? Was werden wir essen? Wie werden wir reisen? Was werden wir kaufen? Wie werden wir arbeiten? Das so entstehende Szenario wird von Unternehmen genutzt, um deren Zukunftsstrategien zu entwickeln.

 

Pressekontakt

Thomas Bachmann, Fest: 0341-124796-30 Mobil: 0151-52490046

Email: thomas.bachmann@2bahead.com


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